Dies ist ein Angebot der Beratung digitale Bildung (RS Ufr.)
Im "Roten Salon" der MainPost stellen Expertinnen des Pressehauses das Projekt "Klasse" vor.
In einem Workshop vertiefen wir das Thema "Propaganda & Desinformation" aus journalistischer Perspektive.
Mit praktischen Impulsen wird der Workshop vertieft, indem wir uns die Frage stellen, wie Desinformation zu entlarven ist.
Es wird darum gebeten, dass die Fortbildung von mindestens einem Mitglied jedes MeKo-Tandems der Realschulen in Unterfranken besucht wird.
In dieser Fortbildung gibt die Referentin, Frau Dorothee Steinbach, Einblicke in ihren Unterricht und zeigt auf, wie sie mithilfe einer breit gefächerten Lektionsplanarbeit analoge Materialien, Erklärvideos in Mebis und weitere digitale Tools so zusammenstellt, dass die Schülerinnen und Schüler individuell und selbstständig zum Arbeiten kommen. Es wird dargestellt, wie differenzierte Unterstützung aussehen kann und welche Freiräume bei der Lernbegleitung entstehen können.
Eng orientiert an eigenen Erfahrungen sowie an aktuellen Strömungen aus der Schulentwicklung geht es um Gelingensvoraussetzungen für offenen Unterricht, Stellschrauben zur Förderung aller Kompetenzbereiche des Französischlernens sowie der Selbstregulation der Lernenden.
Nach einer anschaulichen Input-Phase werden die Teilnehmenden im Praxisteil der Fortbildung mit der Unterstützung der Referentin einen eigenen Lektions(teil)plan entwerfen, der es ihnen erlaubt, das Konzept zeitnah in ihrem eigenen Unterricht auszuprobieren.
Die Erfahrungen aus der Umsetzung bespricht der Teilnehmerkreis in einer kürzeren digitalen Session im Juni.
Dies ist ein Angebot des Experten- und Referentennetzwerkes digitale Bildung an den Realschulen in Unterfranken.
Die Fortbildung soll den Lehrkräften die Tragweite des Videoportals „TikTok" für jugendliche Nutzerinnen und Nutzer vermitteln. Die Teilnehmenden erhalten dabei grundlegende Kenntnisse und Materialien, um mit dieser gesellschaftlichen Herausforderung in ihrem Unterricht sicher und wirksam umgehen zu können. Ausgehend von aktuellen Beispielen und Studien wird in der Veranstaltung aufgezeigt, woraus die enorme Anziehungskraft von „TikTok" genau resultiert und welche weitreichenden Auswirkungen sich dadurch ergeben können. Schwerpunkte sind hierbei die sogenannten „Challenges", die Verbreitung von Hass und Extremismus sowie die Rolle bestimmter „TikTok-Creator". Konkrete Aufgabenbeispiele für den Unterricht sollen dazu beitragen, einen reflektierten und verantwortungsbewussten Umgang mit „TikTok" und ähnlichen Plattformen bei den Schülerinnen und Schülern zu fördern.
Deepfakes tauchen mittlerweile in fast jeder Diskussion über digitale Medienkompetenz auf – und sorgen nicht nur im Lehrerzimmer für Gesprächsstoff. Doch was bedeutet diese Technologie eigentlich für den pädagogischen Alltag? Welche Chancen, aber auch welche Risiken entstehen daraus? Und wie kann man Deepfakes überhaupt selbst erstellen, um Funktionsweisen besser zu verstehen? Noch wichtiger: Woran erkennt man manipulierte Videos, Audios oder Bilder – und wie vermittelt man dieses Wissen Schülerinnen und Schülern? Genau diesen Fragen widmet sich ein Teil der Fortbildung. Dabei wird nicht nur theoretisch erläutert, wie Deepfake-Technologien funktionieren, sondern auch ganz praktisch gezeigt, wie leicht solche Inhalte erzeugt werden können.
Gemeinsam wird ausprobiert, welche Merkmale auf eine Manipulation hinweisen und welche Tools Lehrkräfte nutzen können, um Deepfakes sicher zu identifizieren.
Die Fachmitarbeiterinnen für Englisch, Frau Finnegan und Frau Hilbert, bieten gemeinsam mit Fachkolleginnen und -kollegen folgende RLFB an.
Digitale Werkzeuge und Künstliche Intelligenz eröffnen neue, spannende Möglichkeiten für einen zeitgemäßen Englischunterricht.
In dieser Fortbildungerhalten Sie einen praxisorientierten Einblick in erprobte Best-Practice-Beispiele zum digitalen Arbeiten sowie in konkrete Unterrichtsszenarien mit dem Einsatz von KI im Englischunterricht.
Im ersten Teil der Veranstaltung werden ausgewählte Beispiele vorgestellt, die zeigen, wie digitale Tools und KI lernwirksam, motivierend und fachlich sinnvoll eingesetzt werden können – von der Unterrichtsvorbereitung über differenzierende Lernangebote bis hin zu kreativen Schülerprodukten.
Im Anschluss steht das eigene Erproben im Mittelpunkt: Sie haben ausreichend Zeit, digitale Lerneinheiten selbst zu erstellen, Werkzeuge auszuprobieren und eigene Unterrichtsideen weiterzuentwickeln und umzusetzen. Dabei ist Raum für Austausch, Fragen und kollegiale Unterstützung.
Die Fortbildung richtet sich an alle Englischlehrkräfte – unabhängig davon, ob Sie erste Schritte im digitalen Arbeiten gehen oder bereits Erfahrung mitbringen und neue Impulse suchen.
Der Fachmitarbeiter für Geschichte, Herr Reuter, bietet folgende Fortbildung an.
In der Fortbildung werden Inhalte aus verschiedenen Bereichen behandelt:
Am Nachmittag wird das Lügensteinmuseum, ein neues, sehr interessantes Museum in Würzburg, besucht.
Die Multiplikatorinnen für die ASV, Frau Fischer-Seitz, Frau Gehringer und Frau Zlotos, bieten diese Fortbildung an.
Die Veranstaltung richtet sich an Verwaltungsangestellte, die bereits Erfahrung im Umgang mit ASV im Schulsekretariat haben.
Inhalt:
Die beiden KOMPASS-Multiplikatoren im Aufsichtsbezirk Unterfranken, Frau Stürzenberger und Herr Tallafuß, bieten folgende Fortbildung an.
Seit Jahren fördert KOMPASS das selbstständige Lernen junger Schülerinnen und Schüler im Unterricht. Im Laufe der Zeit ist eine Vielzahl an Arbeitsmaterialien entstanden, die Lehrkräften ihren Unterrichts alltag erleichtern können und das selbstregulierte Lernen von jungen Menschen fördern.
Sie lernen in dieser Fortbildung den Unterschied zwischen LernJobs, MethodenJobs und Selbstreflexionsbögen kennen und erfahren, warum sich deren Einsatz im Unterricht bewährt.
Zudem erläutert Ihnen das Referententeam die Arbeit mit Förder- und Fordermaterialien sowie Materialien, die im Rahmen von KOMPASS meets PERMA entstanden (Positive Bildung). Darüber hinaus ziehen Sie Nutzen aus dem breiten Wissen des KOMPASS-Netzwerkes, indem sie Materialien kennenlernen, die man auch an der eigenen Schule verwenden kann.
Der Nachmittag wird den Fokus auf das Erstellen eines eigenen Materials legen, das Sie unter Anleitung und Hilfe der Referentinnen konzipieren und anschließend im eigenen Unterricht einsetzen können.
Bringen Sie aus diesem Grund bitte ein eigenes Tablet sowie Unterrichtsmaterialien mit.
Es wird erwartet, dass von jeder KOMPASS-Schule im Bezirk mindestens eine Lehrkraft teilnimmt. Alle an KOMPASS interessierten Lehrkräfte sind herzlich zur Fortbildung eingeladen.
Die Fachmitarbeiterinnen für Französisch, Frau Herber und Frau Bey-Outten, bieten zusammen mit einer weiteren Referentin diese Fortbildung an.
Künstliche Intelligenz wird Unterricht und Schule nachhaltig verändern - umso wichtiger ist es, diesen Wandel bewusst und professionell zu gestalten.
In dieser Fortbildung gewinnen Sie ein fundiertes Verständnis dafür, wie KI-Systeme funktionieren, welche Prinzipien sie leiten und wo ihre Möglichkeiten wie auch ihre Grenzen liegen. Der Workshop fokussiert dabei weniger einzelne Werkzeuge, sondern Ziel ist der Aufbau einer tragfähigen AI-Literacy - sowohl bei Lehrkräften als auch bei Schülern.
Junge Menschen brauchen Orientierung, um KI klug, kritisch und verantwortungsvoll zu nutzen. Genau hier setzen wir an und stärken Sie in Ihrer pädagogischen Rolle. Auf dieser Grundlage wird Ihnen praxisnah gezeigt, wie Sie KI-Systeme gezielt für Unterrichtsplanung, Materialerstellung, Differenzierung und Feedback selbst einsetzen können und wie Sie Ihre Schüler zu eigenverantwortlichen Arbeit anleiten. Mit erprobten Prompting-Strategien und einem klaren Blick auf Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen gewinnen Sie Sicherheit für Ihren Schulalltag.
Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die KI nicht nur ausprobieren, sondern souverän, reflektiert und in sachlicher Tiefe nutzen möchten.
Die Fachmitarbeiterin für Sozialwesen, Frau Pollin, bietet gemeinsam mit weiteren Referentinnen folgende Fortbildung an.
Im Rahmen dieser Regionalen Lehrerfortbildung erhalten die Teilnehmenden zunächst aktuelle Informationen zur Abschlussprüfung im Fach Sozialwesen sowie allgemeine organisatorische Hinweise.
Anschließend wird das Präventionsprogramm PIT – Prävention im Team vorgestellt. Neben einer Einführung in Zielsetzung und Inhalte des Programms werden ausgewählte praktische Übungen präsentiert, die sich direkt im Unterricht des Faches Sozialwesen einsetzen lassen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf dem digitalen Tool Genially. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in grundlegende Funktionen sowie konkrete Beispiele für den Einsatz im Sozialwesenunterricht, etwa zur Erstellung interaktiver Lernmaterialien, Präsentationen oder Lernaufgaben. Darüber hinaus werden Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung im eigenen Unterricht aufgezeigt.
Die Fortbildung verbindet Information, methodische Impulse und praxisnahe Anwendungsbeispiele und bietet Raum für Austausch unter den Teilnehmenden.
Dies ist ein Angebot der Beratung digitale Bildung.
Das jährliche Präsenztreffen der unterfränkischen Systembetreuer bietet eine Plattform zum Austausch über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der IT-Infrastruktur an den Realschulen.
Vorläufiges Programm
Hinweis: Es wird erwartet, dass von jeder staatlichen Realschule im Aufsichtsbezirk Unterfranken die Systembetreuerin oder der Systembetreuer (oder eine Vertretung) an der Veranstaltung teilnimmt. Die entsprechenden Kolleginnen und Kollegen der privaten und kommunalen Realschulen Unterfrankens sind ebenfalls herzlich eingeladen.
Die Multiplikatorinnen für die ASV, Frau Fischer-Seitz, Frau Gehringer und Frau Zlotos, bieten folgende Fortbildung an.
Sie wird angeboten für Lehrkräfte und Mitglieder in der (erweiterten) Schulleitung, die bereits Erfahrungen mit der Anwendung der ASV gesammelt haben.
Schwerpunkte der Fortbildung:
Die Fachmitarbeitein für Biologie, Frau Becker, bietet zusammen mit ihrer Kollegin aus Mittelfranken, Frau Tontsch, folgende Fortbildung an.
In dieser Veranstaltung werden zu den Themen der KI-Nutzung praktische Übungsbeispiele sowohl für die Eigennutzung wie auch für die in den Unterricht eingebundene KI-Nutzung durch Schüler gemeinsam erstellt.
Dabei spielt unter anderem der kritische und reflektierte Umgang mit dem Medium KI eine wichtige Rolle.
Vormittags: kleine Einführung in die KI-Nutzung, KI als Assistenz für Lehrkräfte, sinnvolle Integration in den Arbeitsalltag
Nachmittags: kompetenter und reflektierter Umgang von Schülerinnen und Schülern mit KI im Biologieunterricht (Chancen, Risiken, Ethik)
Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmenden zum selbstständigen Planen, Vorbereiten, Durchführen und Nachbereiten von Erste-Hilfe-Kursen an der eigenen Schule gemäß KMBek vom 23.06.2019. Der Lehrgang gliedert sich hierbei in zwei Abschnitte.
Abschnitt 1: 19.10.2026 bis 23.10.2026
Abschnitt 2: 18.11.2026 bis 20.11.2026, jeweils ganztägig
Bei entsprechender Genehmigung durch die MB-Dienststellen erfolgt gemäß KMS IV.1-BS 6400-5a.57 205 vom 27.06.2019 ein Kostenzuschuss in Höhe von 400 €. Hierzu muss der Antrag auf Kostenzuschuss (siehe Anhang) vor der Anmeldung in FIBS von der Schulleitung zur Prüfung bei der MB-Dienststelle eingereicht werden.