Keine Unterrichtszeit mehr für die Hausaufgabenkontrolle verschwenden und Material übersichtlich den Schülern bereitstellen.
Die Teilnehmer lernen, wie man interaktive Materialien zeitsparend mit KI erstellt und auf der Lernplattform zu Verfügung stellt.
Im Vortrag wird bewusst an das Profil des konfessionellen Religionsunterrichts angeknüpft. Ausgehend von der katholischen Identität wird gezeigt, wie Unterricht zugleich klar profiliert und konfessionssensibel gestaltet werden kann. Die Teilnehmenden entwickeln praxisnahe Zugänge, um katholische Glaubensinhalte verständlich zu vermitteln und dabei die religiöse Vielfalt im Klassenzimmer dialogisch einzubeziehen. Ziel ist ein Religionsunterricht, der in der eigenen Tradition verwurzelt und zugleich offen und anschlussfähig ist.
Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, Filme sowohl als Analysegegenstand als auch als kreatives Gestaltungsmedium gewinnbringend im Unterricht einzusetzen. Sie erwerben praktische, technische und didaktische Kompetenzen für die Arbeit mit Dokumentarfilmen sowie die Planung und Umsetzung eigener Filmprojekte mit Schülerinnen und Schülern.
Am Vormittag werden die MINT-Angebote der TH Deggendorf erkundet. Nachmittags steht der Besuch des Experiums in St. Englmar auf dem Programm.
Programmpunkte:
Antisemitismus begegnet Schulen in unterschiedlichen Erscheinungsformen – offen oder subtil, historisch begründet oder in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Debatten verankert. Pädagogische Fachkräfte stehen dabei vor der Herausforderung, antisemitische Äußerungen, Vorurteile und Verschwörungsnarrative zu erkennen, angemessen darauf zu reagieren und präventive Bildungsarbeit zu gestalten.
Die Fortbildung vermittelt Grundlagenwissen, sensibilisiert Lehrkräfte für historische und aktuelle Formen des Antisemitismus und gibt einen Einblick in praxisnahe Handlungsmöglichkeiten für den schulischen Alltag, unter anderem aus dem Betzavta-Konzept. Anhand von Fallbeispielen und Methoden für den Unterricht werden Strategien zur Intervention und Prävention entwickelt, um antisemitischen Einstellungen und Äußerungen professionell zu begegnen und demokratische Werte zu stärken.
Ein Chor kann im Theater viele Rollen einnehmen: Erzähler, Ratgeber, Gemeinschaft. Gleichzeitig kann er den Raum und die Atmosphäre auf der Bühne sichtbar machen und gestalten. Für die szenische Arbeit mit Schulklassen kann chorisches Arbeiten ein besonders wirkungsvolles Stilmittel sein. Im Schutz des Kollektivs können Schüler*innen Texte und Handlungen körperlich sowie sprachlich entdecken und gestalten. Die Bedeutung und Stärke einer Gruppe werden im Chor zudem aktiv erfahrbar. Auch für eine einzelne Person kann diese Arbeit wichtige Reflexionsprozesse anregen: Welche Verantwortung übernehme ich gegenüber allen anderen? Führe ich oder folge ich? Können diese Rollen auch mal wechseln? Wie kann Individualität innerhalb einer Gruppe trotzdem zum Ausdruck kommen? In der Fortbildung lernen die Lehrkräfte Aufwärmübungen zur Stärkung des Gruppengefühls sowie Methoden zur Inszenierung und zeitgenössischen Neuinterpretation des klassischen Chors kennen. Die Fortbildung richtet sich an alle Lehrkräfte, die durch Theaterspielen neue Zugänge zu Literatur und Lehrstoff ermöglichen wollen und Interesse an der szenischen Arbeit mit größeren Gruppen haben. Bitte bequeme Kleidung anziehen.
In der Fortbildung werden am Vormittag zunächst kompetenzorientierte Unterrichtsmethoden vorgestellt nach dem Konzept "Denken lernen mit Geographie" (Diercke Methoden). In diesem Workshop mit anschließendem Erfahrungsaustausch lernen die Teilnehmenden konkrete Anwendungsbeispiele dieser Methoden für den Geographieunterricht kennen. Im zweiten Teil der Fortbildung gehen wir am Nachmittag "geographische digitale Wege" und betrachten Beispiele für den sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Geographiestunden.
Bitte ein eigenes digitales Endgerät (Laptop/Tablet) mitbringen.
Ziele des Lehrgangs sind die Weitergabe der neuesten Informationen für das Fach Werken und der Einblick in die Systembauweise. Zum Lehrgang bitte ein gelungenes Werkstück und festes Schuhwerk sowie einen USB-Stick mitbringen.
Die Teilnehmenden erweitern ihr methodisch-didaktisches Repertoire, gewinnen Sicherheit in der digitalen Unterrichtsgestaltung und entwickeln konkrete Materialien für ihren eigenen Unterricht. Im Fokus steht dabei stets die Förderung der 21st century skills sowie die motivierende Einbindung digitaler Tools, um den Spracherwerb der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu unterstützen.
Begrüßung, Organisatorisches
• Rappel du dispositif DELF-DALF en général
• Dispositif DELF en Bavière
• Activités de réactualisation des connaissances relatives au Cadre européen de référence pour les langues (CECRL) et aux échelles de niveaux
• Rappels généraux sur le DELF A1, A2 et B1
Rappels sur le comportement de l'examinateur
• Test A1 – Test : évaluation d’une production orale OU écrite A1 (15’)
• Test A2 – Test : évaluation d’une production orale OU écrite A2 (20’)
Bewertung des mündlichen und schriftlichen Teils der DELF-Prüfung A1 und A2
• Test B1 – Test : évaluation d’une production orale OU écrite B1 (30’). Bewertung des mündlichen und schriftlichen Teils der DELF-Prüfung B 1
Il est indispensable d’avoir suivi le module "se former aux nouvelles grilles" (https://plus.france-education-international.fr/offre-de-formation/5002/Se_former_aux_nouvelles_grilles_d%27%C3%A9valuation_DELF-DALF) pour pouvoir participer au stage.
Wie entstehen nachhaltige Lernprozesse – und was können Lehrkräfte konkret dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler motivierter, selbstwirksamer und stärkenorientierter lernen? Diese KOMPASS Fortbildung verbindet aktuelle neurobiologische Erkenntnisse mit zentralen Ansätzen der Positiven Psychologie und eröffnet praxisnahe Perspektiven für Unterricht, Beratung und Schulentwicklung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lernen im Gehirn funktioniert und welche Rolle Emotionen, Stress, Motivation, Selbstbild und Beziehungserfahrungen dabei spielen. Ausgehend von Erkenntnissen zur Neuroplastizität, zum limbischen Schaltkreis, zur Amygdala sowie zum Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus wird deutlich, warum Lernen weit mehr ist als reine Informationsaufnahme. Die Teilnehmenden reflektieren eigene Lern- und Unterrichtserfahrungen und erhalten Impulse, wie Elemente der Positiven Psychologie – etwa Stärkenorientierung, Wachstumsdenken, Selbstwirksamkeit und positive Emotionen – Lernprozesse wirksam unterstützen können. Dabei wird der Blick bewusst auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten im schulischen Alltag gerichtet.
Adressatenkreis: Die Fortbildung richtet sich an interessierte Realschullehrkräfte an KOMPASS-Schulen so wie an Kolleginnen und Kollegen, die stärkenorientierte Pädagogik in Unterricht, Beratung oder Schulentwicklung vertiefen möchten. Die Fortbildung lädt dazu ein, Lernprozesse neu zu betrachten: wissenschaftlich fundiert, praxisnah und mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung ebenso wie in ihrem fachlichen Lernen wirksam zu unterstützen. Bringen Sie gerne ein Tablet und Ihre ByCS-Zugangsdaten mit.
Hinweis für Teilnehmerinnen/Teilnehmer aus anderen Aufsichtsbezirken: Eine Zulassung erfolgt, sofern noch Plätze vorhanden sind. Teilnehmerinnen/Teilnehmer aus Aufsichtsbezirk werden vorrangig behandelt. Für Teilnehmerinnen/Teilnehmer aus anderen Aufsichtsbezirken können die Fahrkosten nur nach vorheriger Genehmigung der für sie zuständigen Dienststelle des Ministerialbeauftragten übernommen werden oder die Lehrkraft verzichtet auf Reisekosten. Entsprechendes ist bei der Anmeldung über FIBS unter „Bemerkung“ unbedingt anzugeben.
Impulse für den Religionsunterricht in der 9. Jahrgangsstufe
Lehrkräfte, die nicht an niederbayerischen Schulen eingesetzt sind, melden sich bitte nicht über FIBS an, sondern mit Angabe ihrer Daten per Mail an: schulische.fortbildung@bistum-passau.de