Austausch zu den Themen Leistungserhebungen und Unterrichtsgestaltung sowie aktuelle Informationen rund um das Fach Geographie.
Es ist vorgesehen, dass pro Schule eine Fachbetreuerin/Fachbetreuer an einer der Dienstbesprechung (Niederbayern-Ost oder Niederbayern-West) teilnimmt.
In der Fortbildung wird Grundwissen zum Thema Autismus-Spektrum-Störung (ASS) vermittelt. Angefangen bei einer kurzen geschichtlichen Einführung, über die Diagnostik des Störungsbildes bis hin zu den Besonderheiten, den Ursachen und den Förder- und Therapiemöglichkeiten. Zur Veranschaulichung der Inhalte werden Beispiele aus der Praxis genannt und kurze Filmsequenzen gezeigt. Im Anschluss kann in einem Wahrnehmungsparcour in die Welt des Autismus eingetaucht werden und es können Eindrücke und Selbsterfahrungen gesammelt werden.
Warum wurden die Neolithiker der Jungsteinzeit als Einwanderer vermutlich nicht willkommen geheißen und was versteht man eigentlich unter „Pollenanalyse“? Diese und viele weitere Fragen werden wir zusammen mit dem Archäologen Bernhard Bischler klären. Als ausgewiesener Experte der Steinzeit nimmt er uns sehr praxisnah und anschaulich mit auf die Zeitreise und gibt uns dabei unter anderem Einblick in die verschiedenen Datierungsmöglichkeiten in der Archäologie. Am Beispiel des weltbekannten Mannes aus dem Eis (Ötzi) zeigt er auf, welche Analysen seit dem Auffinden 1991 an der Mumie durchgeführt wurden und an konkreten Beispielen erklärt er die Herangehensweise der Forschung (z. B. was die Zähne mit der Herkunft Ötzis zu tun haben) Im praktischen Teil der Fortbildung lernen wir einige Gegenstände und Waffen, die bei Ötzis Leiche gefunden wurden, kennen. So können wir z. B. an einer Replik von Ötzis Beil dessen Besonderheiten erkennen. Am Nachmittag probieren wir dann selbst aus, Gegenstände mit Leder und Bast nachzubauen, z. B. ein Ledersäckchen oder Ötzis Schuh. Herr Bischler ist seit vielen Jahren an unserer Realschule zu Gast und ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen Zugang zur Steinzeit, nun wird er dies in bewährter und fundierter Weise für uns Lehrer machen.
Warum wurden die Neolithiker der Jungsteinzeit als Einwanderer vermutlich nicht willkommen geheißen und was versteht man eigentlich unter „Pollenanalyse“?
Diese und viele weitere Fragen werden wir zusammen mit dem Archäologen Bernhard Bischler klären. Als ausgewiesener Experte der Steinzeit nimmt er uns sehr praxisnah und anschaulich mit auf die Zeitreise und gibt uns dabei unter anderem Einblick in die verschiedenen Datierungsmöglichkeiten in der Archäologie. Am Beispiel des weltbekannten Mannes aus dem Eis (Ötzi) zeigt er auf, welche Analysen seit dem Auffinden 1991 an der Mumie durchgeführt wurden und an konkreten Beispielen erklärt er die Herangehensweise der Forschung (z. B. was die Zähne mit der Herkunft Ötzis zu tun haben).
Im praktischen Teil der Fortbildung lernen wir einige Gegenstände und Waffen, die bei Ötzis Leiche gefunden wurden, kennen. So können wir z. B. an einer Replik von Ötzis Beil dessen Besonderheiten erkennen. Am Nachmittag probieren wir dann selbst aus, Gegenstände mit Leder und Bast nachzubauen, z. B. ein Ledersäckchen oder Ötzis Schuh.
Herr Bischler ist seit vielen Jahren an unserer Realschule zu Gast und ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern einen anschaulichen Zugang zur Steinzeit, nun wird er dies in bewährter und fundierter Weise für uns Lehrer machen.
Aktuelle Themen: Bereitstellung von Materialien aus dem Bereich Französisch, Beratung digitale Bildung, ByLKI
Digitale Anregungen für einen motivierenden Französischunterricht mit einer 1:1 Ausstattung
KI-Projekt (telli)
Praktische Anwendungsmöglichkeiten für Teilnehmende
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, ein eigenes digitales Endgerät mitzubringen. Im Rahmen der bevorstehenden Fortbildung werden Sie sich unter anderem mit dem KI-Chatbot telli auseinandersetzen. Um die praktischen Übungen optimal nutzen zu können, möchte ich Sie bitten, folgende Vorbereitungen zu treffen: Vor der Fortbildung bitte prüfen:
Austausch zu den Themen Leistungserhebungen und Unterrichtsgestaltung sowie aktuelle Informationen rund um das Fach Geographie.
Es ist vorgesehen, dass pro Schule eine Fachbetreuerin/Fachbetreuer an einer der Dienstbesprechung (Niederbayern-Ost oder Niederbayern-West) teilnimmt.
Die Fortbildung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, digitale Unterrichtspraxis im MINT-Unterricht praxisnah kennenzulernen. Im Zentrum stehen Unterrichtshospitationen, die einen direkten Einblick in den Einsatz des iPads im Unterricht ermöglichen. Die beobachteten Unterrichtsstunden werden gemeinsam reflektiert und ausgewertet. Die Fortbildung beinhaltet eine Keynote zum Thema „iPads im Unterricht“ sowie eine Zusammenfassung aktueller Studien. Ergänzend wird der Einsatz von KI-Assistenten im Unterricht vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung legt den Schwerpunkt auf kollegialen Austausch und konkrete Unterrichtserfahrungen.
Ziele der Veranstaltung
Neue Wege gehen - Berufsorientierung in Zeiten großer Veränderungen und KI
Konkrete Tools für den Schulalltag; Vermittlung praxiserprobter Materialien und digitaler zum Teil KI-gestützter Werkzeuge zur Planung, Durchführung und Evaluation beruflicher Maßnahmen
Kooperation und Austausch mit externen Partnern: Angebote und Unterstützungsformate durch Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer (HWK) sowie der Bundesagentur für Arbeit (BA)
Didaktische Impulse aus der Wissenschaft: Universität Erlangen - Nürnberg präsentiert aktuelle Erkenntnisse und Empfhelungen zur Gestaltung der beruflichen Orientierung aus didaktischer Sicht
Austausch und Netzwerkarbeit: Raum für kollegialen Austausch, Diskussion und Fragen
Hinweis: Es wird erwartet, dass von jeder Schule der zuständige KBO oder ein anderer Vertreter daran teilnimmt.
Jeder Teilnehmer braucht zur Fortbildung:
ein digitales Endgerät, MEBIS-Passwort sowie einen TaskCard - Zugang
Schülersprecherinnen und Schülersprecher: Aussprache, Neues aus dem Ministerium, Bericht der Bezirksschülersprecher, Anträge der Schülersprecherinnen und Schülersprecher (U. Kimberger)
Verbindungslehrerinnen und Verbindungslehrer: Polarisierende Themen – Demokratie unter Druck, Fake news, Über Haltung und Techniken in der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden (U. Sonntag)
Diese praxisorientierte Fortbildung fokusiert die zeiteffektive Erstellung von Unterrichtmaterialien und Leistungsnachweisen für den Englischunterricht. In einer aktiven Worksshop - Phase erarbeiten wir fundierte Prompting - Strategien, bauen eine systematische Promting - Bibliothek auf und konfigurieren eigene ByLKI - Assistenten für die fachschaftsinterne Kollaboration.
Sämtliche Workshop - Ergebnisse werden für die gemeinsame Weiterarbeit bereitgestellt.
Voraussetzungen: Aktiver Zugang zu ByCS und By LKI, Mobiles Endgerät.
In der Fortbildung werden Möglichkeiten zur Anwendung von KI zur Unterrichtsvorbereitung und im Unterricht vorgestellt. Im zweiten Teil werden wir eine Gewässeruntersuchung an einem nahegelegenen Bach durchführen und dabei auch digitale Tools als Unterstützung einsetzen.
Bitte nehmen Sie für den ersten Teil ein digitales Endgerät mit. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und geeignete Kleidung für den Praxisteil.
Die Bayerische Landesausstellung 2026 des Hauses der Bayerischen Geschichte in Freyung zeigt Bayerns Klänge und seine Musik in aller Vielfalt und jenseits der üblichen Klischees. Im Rahmen der Fortbildung werden die Lehrkräfte die Ausstellung besuchen, Unterrichtsmaterialien für den Musikunterricht anknüpfend an die Ausstellung bekommen und mit "Circle Singing" einen exemplarischen Workshop, der auch für Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Landesausstellung in Kooperation mit der Volksmusikakademie in Bayern gebucht werden kann, kennenlernen. Es wird pro Teilnehmer ein Unkostenbeitrag von 24 € (Gesamtpaket: Eintritt in die Ausstellung, Kuratorenführung, Mittagessen ...) erhoben.
Die praxisorientierte Fortbildung zeigt, wie sich motivierende Gamification-Elemente sinnvoll in den Deutschunterricht integrieren lassen. Anhand ausgewählter Beispiele mit der Plattform Genially werden verschiedene Formate vorgestellt und Ideen für eigene EduBreakouts gewonnen. Es steht vor allem die Erprobung der Tools im Mittelpunkt. Ziel der Fortbildung ist es, konkrete, sofort einsetzbare Materialien und Ideen für einen aktiven spielerischen Unterricht an die Hand zu geben.
Bitte ein digitales Endgerät mitbringen und vorab einen kostenfreien Account bei Genially einrichten, damit man während der Fortbildung aktiv teilnehmen kann.
Vorstellung verschiedener Robotik-Systeme
Vorläufiges Programm
In dieser Fortbildung werden praxisnah grundlegende Techniken der Metallbearbeitung vermittelt. Anhand von zwei Werkstücken, die sich auch gut für den Unterricht eignen (Fotohalter und „gefangenes Herz“), lernen Sie verschiedene Werkverfahren kennen oder frischen Ihre Kenntnisse auf. Behandelt werden unter anderem die folgenden Inhalte: Trennen, Feilen, Anzeichnen, Messen, Bohren, Gewindeschneiden, Biegen und Löten. Außerdem wird auf die aktuellen Sicherheitsregeln der KUVB hingewiesen.
Falls am Ende noch Zeit bleibt, findet ein Austausch über Werkideen statt. Bringen Sie dazu gerne Modelle oder Fotos Ihrer bisherigen Werkarbeiten mit. Zudem würde ich mir wünschen, dass Sie ein Foto der Bohrmaschinen Ihrer Werkräume digital mitbringen.
Begriffe und Rahmenbedingungen kennenlernen
Umsetzungsvorschläge sichten
Material erarbeiten
Aktuelle Themen und didaktisch-methodische Bausteine für den Geographieunterricht werden am Vormittag vorgestellt und im kollegialen Austausch besprochen. Nachmittags zeigen wir auf, warum das Fach Geographie als zentrales Leitfach für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gilt und wie BNE anhand konkreter Lehrplaninhalte im Geographieunterricht umgesetzt werden kann.
Am Vormittag steht in einem Theorieteil die unterrichtliche Behandlung des Themenbereichs "Elektrizitätslehre", mit Schwerpunkt auf Jahrgangsstufe 10, im Mittelpunkt. Nachmittags wird im praxisorientierten Teil der Fortbildung eine Firma, welche Transformatoren produziert, besichtigt.
Gezeigt werden die Grundlagen der Stundenplanerstellung anhand des Programms GP Untis. Die Schulung beinhaltet auch eine grundlegende Einführung in die Thematik der Stundenplanerstellung (Vorüberlegungen wie Kopplungen, Räume, etc.) Anschließend werden erste Stundenpläne erstellt. Hierfür werden die Grundfunktionen (u.a. Zeitwünsche von Kollegen, Kopplungen von Unterricht, Fixierter Unterricht, etc. gezeigt). Später werden fortgeschrittene Techniken (Arbeiten mit Perioden, Raumrochaden, verknüpfte Unterrichtete, etc.) gezeigt. Zu allen Beispielen werden Skripten verteilt.
Gezeigt werden die Grundlagen der Vertretungsplanerstellung anhand des Programms GP Untis. Die Schulung beinhaltet auch eine grundlegende Einführung in die Thematik der Vertretungsplanplanerstellung (Rechtliche Grundlagen, Mehrarbeit.) Anschließend werden erste Vertretungspläne erstellt. Hierfür werden die Grundfunktionen (u.a. Lehrabsenzen, Veranstaltungen, etc. gezeigt). Später werden fortgeschrittene Techniken (Entkoppeln von Vertretungen, Automatische Vertretungen, verschiedene Zählweisen, etc.) gezeigt. Zu allen Beispielen werden Skripten verteilt.